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Diät-Weihnachtsmänner auf dem Prüfstand

21. Dezember 2009

Auch zu Weihnachten wird Diabetikern mit vermeintlichen “Diät”-Süßwaren das Geld aus der Tasche gezogen. Laut der Verbraucherzentrale Hamburg enthalten diese jedoch bis zu 41 % mehr Fett und 10 % mehr Kalorien als die nicht extra als Diät-Produkte deklarierte Vergleichsprodukte. Diät-NikolausDas an sich ist eigentlich schon unglaublich aber noch nicht alles: Natürlich sind diese Produkte auch viel teurer als die Vergleichsprodukte.

Diabetiker müssen heute gar nicht mehr Zucker durch Ersatzstoffe wie Fruktose ersetzen. Das ändert nichts daran, dass manche Hersteller sich hier noch eine goldene Weihnachtsnase verdienen wollen. Das finden wir verantwortungslos und zeigen in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Hamburg bei den jeweiligen Weihnachts-Nikoläuse, -Lebkuchenherzen und anderen Süßwaren eine entsprechende Warnung an.

Greenwashing-Infos für Kosmetik bei barcoo

16. Dezember 2009

Die Experten der Verbraucherzentrale Hamburg haben ein neues Feld der Verbrauchertäuschung analysiert: Naturkosmetik-Produkte. Die Krux ist, dass viele der schön klingenden Inhalte wie Bio-Granatäpfel oder Aloevera-Blätter oft gar nicht in den Produkten enthalten sind. Mit Naturemulsion oder Bio beworbene Produkte müssen aber nicht diese natürlichen oder biologischen Inhaltsstoffe enthalten.

Insbesondere bei Kosmetika ist das “Wirrwarr” aus Labeln und Begriffen groß. Und meist “verlieren sich Minimengen an natürlichen Stoffen in einem Meer von Chemie” (VZHH).

Naturkosmetika

Und deswegen fanden wir, dass diese Info unbedingt bei barcoo eingebaut werden muss. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale zeigen wir Euch beim Scan analysierter Produkte die mögliche Täuschung an. Ab sofort auf allen Plattformen.

Mitarbeiter im Interview: Marcus Birke

15. Dezember 2009

Im zweiten Teil unserer neuen Reihe “Mitarbeiter-Interviews” stellen wir Marcus Birke vor.

Marcus Birke, checkitmobile GmbHWas war Dein erster Job?
Mein erster Job war im Supermarkt, wo ich in den Ferien Regale eingeräumt habe.

Was wolltest Du werden als Du jung warst?
Basketballspieler, genauer NBA-Star. Michael Jordan war mein großes Vorbild und ist es immer noch.

Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest.
Die ständigen Verspätungen der Bahn, Pilze und Vorurteile.

Auf was kannst Du nicht verzichten?
Freiheit, Familie und Freunde! Wenn ich das habe, kann ich auf vieles Anderes verzichten.

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?
Ich verreise gern, nah und fern. Ob Freunde in Deutschland und Europa besuchen, Backpacking durch Asien oder Familienbesuche in den USA. Ich bin gern an Orten, die ich nicht kenne. So kann man am besten eine neue Perspektive auf die Dinge bekommen.
Ansonsten genieße ich das vielfältige Berliner Nachtleben, versuche regelmäßig Sport zu treiben und ab und zu finde ich auch ein interessantes Buch, das mich fesselt.

Was spornt Dich an?
Ziele. Ich muss wissen worauf ich hinarbeite und einen Sinn im Ergebnis sehen. Deswegen macht mir die Arbeit bei checkitmobile so viel Spaß: Wir arbeiten jeden Tag daran, einen Mehrwert für unsere Nutzer zu schaffen. Mit woabi und barcoo haben wir zwei Applications, die die Kaufentscheidung von Endkunden sinnvoll und unkompliziert unterstützen.

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Im persönlichen Bereich bin ich auf einige Dinge stolz, die ich geschafft habe. Davon eine Sache als ‘größten’ Erfolg zu küren fände ich nicht gut. Beruflich bin ich sehr stolz auf meinen momentanen Job und freue mich meinen Teil bei checkitmobile beitragen zu können.

Was ist Deine Position und seit wann bist du bei checkitmobile?
Ich mache Customer Support und Product Management und bin seit Februar 2009 dabei.

Was waren Deine Erfahrungen bei der Übernahme von barcoo durch checkitmobile?
Für mich ist es die perfekte Verbindung. Sowohl technisch als auch inhaltlich passen die beiden Marken woabi und barcoo gut zusammen und können viel voneinander lernen. Vor allem aber freut mich der Zuwachs im Team und es macht wirklich Spaß zu sehen wie sich neue Strukturen und Prozesse bilden.

barcoo ab sofort auf dem iPhone!

10. Dezember 2009

Weihnachten, Ostern und Karneval an einem Tag: barcoo ist jetzt endlich auf dem iPhone verfügbar! Deswegen erstmal das Wichtigste … der Link:

AppStoreAlle iPhone-Nutzer können jetzt auch endlich Transparenz beim Einkauf bekommen. Nach dem Scannen des Barcodes der Produkte gibt es direkt auf dem iPhone natürlich den Preisvergleich, Testberichte mit Stiftung Warentest und 420 weiteren Fachmagazinen, die Lebensmittel-Ampel zum Selber-Mitmachen, Infos zu Mogelpackungen, Aromastoffen, Lebensmittel-PlagiateFischschutz-Infos, einen lokalen Preisvergleich (zugebenermaßen noch in der Anfangsphase) und noch einiges mehr.

Testberichte mit Stiftung
Warentest und 420 weiteren Fachmagazinen
(http://bit.ly/testberichtemobil), die Lebensmittel-Ampel zum
Selber-Mitmachen (http://bit.ly/lebensmittelampel), Infos zu
Mogelpackungen (http://bit.ly/AUT27), Aromastoffen
(http://bit.ly/s0Pm3), Lebensmittel-Plagiate (http://bit.ly/3wAvfJ),
Fischschutz-Infos (http://bit.ly/Meere-retten) einen lokalen
Preisvergleich (zugebenermaßen noch in der Anfangsphase) und noch
einiges mehr (http://www.barcoo.de/quellen.jsf).

barcoo iPhone Scanner

So und jetzt bitte den Server zum Glühen bringen! Ihr glaubt gar nicht wie aufgeregt wir sind :)

Gewinnt zwei HTC Magic mit barcoo!

2. Dezember 2009

Gewinnspiel-Zeit! Wir verlosen zusammen mit Vodafone und HTC zwei HTC Magic-Handys mit Google Android-Betriebssystem. Das Handy ist nicht nur schön anzuschauen, sondern auch die Parade-Plattform für barcoo – unserem mobilen Barcode-Scanner.

HTC Magic


Eines dieser Handys könnt Ihr jetzt spielend gewinnen. Einfach mit barcoo so viel scannen wie es geht. Aber nicht nur irgendwas, sondern das richtige Produkt. Wir haben über 4 Millionen Produkte in der Datenbank, deswegen müssen wir Euch natürlich eine kleine Hilfestellung geben. Und zwar suchen wir ein international bekanntes Kinderbuch (das aber auch Erwachsene spannend finden). Mehr wird jetzt aber erstmal nicht verraten. Wenn Ihr das richtige Produkt gefunden habt, könnt Ihr dort mobil Eure Email-Adresse hinterlassen und wir losen die beiden glücklichen Gewinner aus.

Wer barcoo noch nicht installiert hat, surft mit seinem Handy einfach zu www.barcoo.mobi und installiert sich den kostenlosen Scanner. Damit bekommt Ihr einen Preisvergleich, Testberichte und Öko- sowie Bio-Informationen direkt aufs Handy.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der glückliche Gewinner wird anschließend benachrichtigt. Und jetzt scannt!

Update: Es handelt sich um einen französischen Autor, der einen mysteriösen Tod gestorben ist.

Update: Das Gewinnspiel ist beendet. Danke allen fürs Mitmachen.

Workshop im Umweltministerium: Verbraucherberatung im Web 2.0

16. November 2009

Wir wurden zu einem Experten-Workshop im Umweltministerium eingeladen. Offizieller Titel der heute stattgefundenen Veranstaltung war: “Förderung von Ressourceneffizienz im Rahmen der Verbraucherberatung im Web 2.0″. Das Grundproblem war, dass es damit eigentlich schon um zwei Themen ging: Ressourceneffizienz, die es nach der Energieeffizienz in das kollektive Bewusstsein schaffen soll, und Peer-to-Peer-Verbraucherberatung. Das sorgte dafür, dass die Diskussion von Teilnehmern aus der Web-Welt und Ämtern bzw. Instituten nicht immer so tiefgehend war, wie von mir erwartet.BMU

Unsere Grundthese ist ja, dass alle Deutschen fast alle Informationen haben, um umfassende Transparenz für den Verbraucher zu erzielen. Außerdem haben wir ein Fundament an technischen Mitteln, um diese zur Verfügung zu stellen oder mit Produkten, Produktkategorien oder Herstellern zu verknüpfen. Die Praxis ist leider nicht immer so leicht wie diese Grundformel.

Und so ging es schnell zu den Praxisbeispielen: Das coole und finanziell klamme Utopia machte den Anfang. Seit dem Wochenende haben sie sich geöffnet und alle Blogs der Utopisten sind auch ohne Zwangs-Login erreichbar und prompt die meistgeklickten Artikel. In Zukunft ist unter anderem ein Shopping-Guide namens “Utopia Guide” geplant. Hier sollen auch Second Hand-Produkte sowie Tauschtransaktionen möglich sein, ist aber aus meiner Sicht zum Teil ein Schritt in Richtung Shopping-Provisionen (was wir auch machen). Der redaktionelle Aufwand für einen von Experten geprüften Guide sei zu hoch gewesen und ich bin gespannt, wie dann der Katalog zusammengestellt und bewertet werden soll. Ich nehme an, dass die Utopisten hierbei die bestimmende Rolle spielen, aber gerade bei CSR-/ Sozialverantwortungs-Informationen ist User generated Content vielleicht derzeit noch nicht der Königsweg. In Kürze hier mehr, wie wir das lösen wollen.

Weiter ging’s mit onedidit.com, einem Online-Rechner mit dem man seine persönliche Ressourcen-Effizienz berechnen kann. Probiert’s mal aus. In der Diskussion wurde festgestellt, dass Rechner grundsätzlich mehr am Verkaufsort eingebunden werden sollten. Das nehme ich gerne als Arbeitsauftrag für uns mit. Etwas schlanker als onedidit müssten sie dann schon sein. Grundsätzlich kam auch öfter die Frage hoch, wie wir alle es messbar machen können, wie bzw. ob die Verbraucher grüne Informationsquellen nutzen. Gute Frage, die wir auch mit barcoo derzeit nicht ausreichend beantworten können.

Die ehrwürdige Stiftung Warentest präsentierte ihren Status und zukünftige Pläne. 3% der Besucher auf test.de kaufen auch ein, aber der Online-Umsatz macht immer noch nur gut 3% der Gesamtumsätze aus (ungeachtet des hohen Vertriebsanteils für die Printprodukte über die Website). Neben diesem starken Printbezug ist für die Stiftung auch ein Grundproblem, dass die Produktlebenszyklen immer schneller werden. Ein ordentlicher Test für eine Waschmaschine beinhaltet einen 6-Monate-Betrieb und dann ist das Gerät vielleicht vielleicht schon wieder durch ein neues Modell abgelöst. Zukünftig wollen sie mehr Produktfinder einbauen, SEO betreiben und in das “verteilte Internet” gehen (Facebook und Co.). Die Angebote sollen mobil verfügbar gemacht werden und es soll mehr User generated Content eingebunden werden, wobei die Manipulationsgefahr für test.de noch größer sei als bei anderen Portalen. Es wird wohl nicht jeder alles kommentieren dürfen. Grundsätzlich können Nutzer manche Fragen besser beantworten als die Stiftung selber (z.B. den Kundenservice) und somit soll eine Kombination aus Expertenwissen und wertvollem Nutzerwissen entstehen. Ganz bewusst (und aus meiner Sicht auch besser so) soll keine Kopie von Ciao, dooyoo und Co. entstehen.

Social Media und andere potente Hebel wurden immer mal kurz erwähnt, sind aber aus meiner Sicht viel zu kurz gekommen. Insbesondere wenn man den Teil-Titel der Veranstaltung zum Anspruch nimmt. AlaTest war hier die rühmliche Ausnahme, es wurde berichtet, dass sie damit experimentieren die Nutzerkommentare semantisch auszuwerten. Das Fazit des Workshops war dann auch, dass wir …

  • … im Bereich der Ressourceneffizienz ein Datenproblem haben. Auf Produktebene liegen hier eigentlich keine Daten vor und selbst auf Kategorieebene kann man “nur” Handlungsempfehlungen aussprechen.
  • … bei dem Datenproblem “Web 2.0″ nur wenig helfen würde. Insbesondere diesen Punkt sehe ich ohne konkreten Vorschlag jedoch anders. Auch die Frage, ob erst ein Grundverständnis der Verbraucher für Ressourceneffizienz existieren muss, bevor sie eigene Erfahrungen sinnvoll kommunizieren können, würde ich so beantworten, dass dies gut ein synchroner Prozess sein könnte.
  • … uns fragen müssen, ob es überhaupt politischen Handlungsbedarf gibt, Kooperationsmöglichkeiten zwischen Web2.0-Akteuren und dem Umweltministerium zu fördern. Um das zu beantworten haben aus meiner Sicht leider namhafte Web2.0-Akteure gefehlt.

Mitarbeiter im Interview: Martin Scheerer

10. November 2009

Ganz nach imedo-Style ab jetzt eine neue Reihe bei uns: Mitarbeiter-Interviews. Den Anfang macht Martin Scheerer.

Was war Dein erster Job?
Der erste feste Job war mein Zivildienst. Es ging um die Vorbereitung der Jahr-2000-Umstellung für die PCs im Uniklinikum Tübingen.

Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen?
Essen, Trinken, Feiern, …

Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest.
Fahrradplatten, leere Keksdosen und Autos innerhalb vom Berliner S-Bahn-Ring.

Auf was kannst Du nicht verzichten?
Freiheit, Sonne und Liebe.

Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten?
Nein, nicht den neuesten iPhone-Client entwickeln ;-) In der Freizeit versuche ich mich möglichst wenig mit Barcodes, Handys oder Computern zu beschäftigen. Gerne bin ich draußen, z.B. Surfen am Müggelsee. Wenn’s mal wieder schneit und regnet, tanze ich gerne in einer der vielen Berliner Tangobars.

Was war Dein größter persönlicher Erfolg?
Ich freue mich sehr, dass ich seit über 2 Jahren erfolgreich dazu beitrage den Menschen ein Werkzeug zu geben, verantwortungsvoller und informierter zu konsumieren. Ich bin überzeugt, dass Dienste wie barcoo und woabi einen großen Beitrag zu mehr Transparenz liefern. Hier von Anfang an dabei zu sein und diese Entwicklung mit zu gestalten, ist bisher mein größter Erfolg.

Was macht die Arbeit bei checkitmobile in Deinen Augen so spannend?
Zum einen ist das mobile Umfeld sehr dynamisch und kreativ. Es gibt ständig neue Entwicklungen, langweilig wird es nicht. Darüber hinaus gibt mir die Arbeit Einblicke in verschiedenste Bereiche, von ESL-Milch bis Post-Merger-Management ;-)

Was ist Deine Position bei checkitmobile?
Business Development

Was waren Deine Erfahrungen bei der Übernahme von barcoo durch checkitmobile?
Mich hat erstaunt wie lange und zeitaufwendig Verhandlungen sein können,  selbst wenn sich eigentlich alle Parteien einig sind.
Toll ist das neue Team. Schon so kurze Zeit nach der Übernahme haben sich die Prozesse eingespielt und wir können mit voller Kraft an neuen Features und an der Unterstützung neuer Handy-Modelle arbeiten.

barcoo zieht zur checkitmobile

4. November 2009

Nachdem wir barcoo komplett eigenfinanziert gestartet haben, wurden wir dankenswerterweise ein Jahr lang von der EU finanziert. Die letzten Monate waren unglaublich rasant, aber durch “das bisschen Werbung-Schalten” können wir noch bei weitem keine schwarzen Zahlen schreiben. Und da gab es noch diesen “lästigen Konkurrenten” aus Berlin: woabi.

Nach vielen Diskussionen mit den Gründern der checkitmobile GmbH, dem Unternehmen hinter woabi, mussten wir feststellen, dass wir zu 90% das Gleiche machen. Und wenn man sich gut versteht und sowieso fast das Gleiche macht, bietet es sich an, das Ganze zusammen zu legen. Gesagt, getan: barcoo gehört seit Ende Oktober zur checkitmobile GmbH, wir sind in das gemeinsame Büro gezogen und können jetzt noch viel schlagkräftiger unsere beiden Dienste weiter entwickeln.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Und für alle barcoonauten ist das auch gut, denn so können wir in Zukunft noch mehr Handy-Modelle unterstützen und noch bessere Inhalte anbieten.

Fischschutz beim Einkauf

9. Oktober 2009

Beliebt und zu großen Teilen in ihrer Existenz bedroht: Fische. Seit vielen Jahren hören wir, dass die Weltfischbestände zu x% überfischt sind. x steigt kontinuierlich und wir sind oft der Gefahr ausgesetzt abzustumpfen und beim nächsten Einkauf oder Restaurantbesuch haben wir uns dann wieder nicht gemerkt, welchen Fisch wir besser nicht bestellen sollten und welche Fische nicht überfischt sind oder aus Zucht stammen.

Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Die neueste Funktion in barcoo ist ein Fischführer. Ihr seht bei uns jetzt die Informationen vom International Seafood Guide. Diese basieren wiederum auf dem WWF Fischführer. Nach dem Scannen eines Produktes mit Fisch oder nach der direkten Eingabe des Namens findet Ihr die stets aktuelle Kaufempfehlung. Auf den mobilen Seiten des Seafood Guide könnt Ihr auch noch weitere Details zu dem jeweiligen Fisch abrufen.

Wenn Ihr beim Einkaufen im Stress seid, könnt Ihr ganz ohne Handy, auf das MSC-Logo achten. Das ist das Zeichen des Marine Stewardship Council und steht für nachhaltige Fischerei.

Für uns ist dies eines der wichtigsten Themen unseres Konsums und wir hoffen, dass möglichst viele darauf achten. Zuchtfisch ist eine Lösung aber eine mit weiteren Nachteilen. Durch “die so genannten Aquakulturen können die Meere belastet und Krankheiten auf Wildfische übertragen werden. Als Futter wird überwiegend Fisch aus nicht nachhaltigem Wildfang verwendet” (Quelle: WWF 9/2006). Beim nächsten Einkauf einfach mal mit barcoo suchen, wir unterstützen 90 Fischarten – von “Alaska Seelachs” bis “Zander”.

Silikon in Shampoos entdecken

28. September 2009

Die Frisur sitzt … sollte sie jedenfalls, glaubt man den Werbeaussagen zahlreicher Shampoo-Hersteller. Sie versprechen mehr Volumen, gesündere Haare, mehr Glanz und ein Wiederauffüllen der Haarstruktur. Um das Haar gesund und besser aussehen zu lassen enthalten viele Shampoos Silikon. Ja, ganz offensichtlich wird dieses vielseitige Material nicht nur dazu benutzt Brüste zu vergrößern oder Fugen abzudichten, sondern auch um Unebenheiten im Haar auszugleichen!

Wer solche Produkte zum ersten Mal benutzt, mag auch von deren Wirkung überzeugt sein, denn tatsächlich fühlt sich das Haar erst mal besser an. Aber mit jeder Haarwäsche lagert sich mehr Silikon an die Haare an und beschwert es. Das Haar sieht nach kurzer Zeit wieder fettig aus. Es wird quasi vom Silikon umschlossen und kann auch keine Nährstoffe, z.B. aus Kuren, mehr aufnehmen. Außerdem kann es auch die Kopfhaut reizen und zu Schuppen und Juckreiz führen. Einige Silikone sind nicht wasserlöslich und können deshalb nur schwer wieder aus dem Haar entfernt werden.

Da es bei den meisten Shampoos nicht so leicht zu erkennen ist, ob Silikone enthalten sind, könnt Ihr Euch jetzt mit barcoo anzeigen lassen, was für ein Shampoo Ihr da habt. Dazu scannt Ihr einfach den Barcode und barcoo gibt Euch die Information direkt auf Euer Handy-Display.